MFD-1982

M otorrad Freunde Duderstadt

2006
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Jahresüberblick 2006

 

14.1. Party MF Aasgeier in Weißenborn

Wir haben mal wieder ein Großraumtaxi geordert und sind am Samstag um 20.00 Uhr nach Weißenborn gefahren. Dabei waren: Brenz (und sein Nachbar), Jackson, Möppel, Qualle, Ralf, Ina, Willi, Bianca, Peter, Otto und Marion. Nachdem wir von der Busfahrerin erst einmal zum falschen Ort gebracht worden sind und Otto fast einen 80. Geburtstag oder so was ähnliches gesprengt hätte, fanden wir schließlich das neue Dorfgemeinschaftshaus oder wie immer das auch heißt. Jetzt wissen wir aber wenigstens, wo das Geld für den Aufbau Ost hinfließt: schicke Halle, nur für den Zweck etwas groß. Auch eine Band hat gespielt, von der aber niemand weiß, wie sie hieß und was sie überhaupt gespielt hat. Ein sehenswerter Strip wurde geboten, bei dem Peter den besten Platz hatte und ein bisschen mit Hand anlegen durfte, sehr zum Missfallen seiner Gattin. Eine nette Party, mit zivilen Preisen. Nachdem uns das Taxi nach diversen Anrufen (vor allem von Ina) wieder abgeholt hatte, sind die, die noch konnten und wollten, in die Musikwerkstatt gegangen. Unser Presi war allerdings zu gar nichts mehr fähig und musste schon von zwei Leuten aus der Halle in Weißenborn gebracht werden.

 

15.4. Geburtstagsparty Ralfs 40ster

Party ab 19.00 Uhr im Malteser-Haus in Duderstadt. Einige trafen sich schon vorher zum Sammeln auf ein Bierchen bzw. ein Weinchen bei Qualle. Anwesend waren alle Clubmitglieder samt Anhang. Auch Sancho erschien, wenn auch verspätet, weil er mit den Terminen ein bisschen durcheinander geraten war ....

Das Essen war lecker und nachdem wir auch das helle Licht etwas gedrosselt bekamen, konnten wir gut Party machen.

 

22.-23.4. Wenzen

Es waren dabei mit Moped: Ralf, Peter, Derick, Benno, Marion und Otto. Christa und Frank waren zumindest auch mit dem Moped da, sind aber wieder abgefahren. Mit dem Auto kamen noch Willi und Ina, Möppel und Marita und Carla und Jutta. Aufgrund des typischen Wenzen-Wetters war das auch durchaus verständlich. Am Freitag herrschte noch schönster Sonnenschein (was Otto auch gleich für einen ersten Abend in Wenzen nutzte), aber kaum sind wir in Anfahrt auf Wenzen, bewölkte sich der Himmel, es wurde kalt und später regnete es. Also alles wie immer. Nachdem wir ein paar Zeltaufbaubiere getrunken hatten, verzogen sich so nach und nach alle in die doch etwas wärmere und vor allem trockene Scheune. Im Laufe des Abends sammelten sich fast alle Frauen an der Schnapstheke und es gab lecker Wodka-Apfelsaft.

Auch Willis zwei Ex-Freundinnen waren wieder da, so dass für Sprüche und weiteres gut gesorgt war („Alles fit im Schritt?!").

In der Nacht regnete es munter weiter bis in den Morgen hinein zum Zeltabbau. Selbst die Toiletten versagten am Morgen den Dienst, so dass es dann auch Zeit wurde, nach Hause zu kommen. Den Mopedfahrern gelang dies sogar trockenen Fußes, wenn auch verschlammt wie immer.

 

28.-30.4. MF Huy

Aufgrund der schlechten Wetterlage (Regen, kalt, Frostgefahr in der Nacht, Schneefälle im Harz) ließen sich schon einige Interessierte abschrecken. Aber selbst die Entschlossensten fuhren mit dem Auto und das waren am Freitag schon Qualle und Bianca, am Samstag folgten dann Nicole, Otto und Marion. Der alkoholische Teil der Party begann am Samstag für Qualle, Bianca und Nicole schon am frühen Nachmittag, so dass die später Erscheinenden (Otto und Marion) feststellen mussten, dass sie dass nie wieder aufholen konnten. Dafür hatten wir dann den Vorteil, dass wir später die Band noch hören konnten, während die andern drei schon sanft in ihren Schlafsäcken schlummerten!!! Die Band (Bellbreaker, wieder superklasse) begann um 22.00 Uhr!

Dafür hat Bianca aber jetzt endlich einen Spitznamen: Urmel! Urmel ist bekanntlich eine Gestalt aus der Augsburger Puppenkiste und ist eine Marionette an Fäden hängend. Wir, die ihren Abgang am Samstagabend beobachten konnten, wissen wie der Name zustande gekommen ist.

Das Treffen war aber - trotz Wetter - richtig geil. Viele gute Thekengespräche zur ost-west-deutschen Völkerverständigung.

 

30.4. Hexenverbrennung und Grillen im Club

Wir hatten uns kurzfristig zu der Aktion entschlossen. Brenz bastelte die Hexe zusammen (leider ohne Rock). Eigentlich wollte Qualle das 50 Liter Fass und Jackson das Spanferkel ausgeben, aber aufgrund der Kürze der Zeit, blieb es dann doch bei Flaschenbier und Grillerei. Es waren bis auf Familie Kühne und Sancho alle da, teilweise auch mit Kindern.

Es wurde reichlich Alkohol vernichtet, am späteren Abend vor allem unsere Restbestände hinter der Schnapstheke.

 

5.5. Black Roses Silberhausen

Am Freitag waren per Moped da: Qualle, Ralf, Anja, Bianca, Otto, Derick und Frank. Es war nicht viel los, aber ein paar interessante Gespräch konnten doch geführt werden.

 

13.-14.5. MC Otter Biker

Wir trafen uns am Samstagnachmittag in Parensen und nach einem Käffchen (muss sein, sagte Qualle), ging es dann auf die Piste. Dabei waren Qualle, Bianca, Ralf, Tobi, Frank, Otto und Marion. Jackson samt Familie reiste mit Bus hinterher und Benno trullerte auch am Abend noch ein.

Das Treffen ist deutlich geschrumpft, der Platz wirkt jetzt sehr groß für die doch etwas wenigen Leute (die Otter hatten sich wohl doch etwa 50 Leute mehr gewünscht). Es gab kein Zelt mehr, sondern unter den Bäumen hinter der Bonbude war eine neue Theke gebaut worden. Aber es war so total gemütlich, man konnte mal in Ruhe mit dem einen oder anderen Otter schnacken. Das Lagerfeuer war später am Abend natürlich auch an und da es etwas kalt wurde, war es auch sehr gefragt.

Die Hin- und Rückfahrt gelang uns - wider Erwarten - trockenen Fußes. Der obligatorische McDoof Besuch in Gifhorn zum Frühstück musste natürlich auch sein.

 

19.-21.5. Clubausfahrt

Pension Harzland in Trautenstein (bei Hasselfelde)

Die kurze Anfahrt (ab Duderstadt 56 Kilometer!) erwies sich als Glücksfall, da das Wetter es an diesem Wochenende nicht gut mit uns meinte. Dazu später mehr.

Mitgefahren sind: Brenz, Jutta, Jackson, Ralf, Steffi, Peter, Bianca, Möppel, Marita, Willi, Ina, Qualle, Benno, Otto, Marion und als Gäste von Brenz Kerstin und Heiko. Netti und Carla kamen am Samstag nach. Erfreulicherweise sind alle (Ausnahme Netti) mit dem Motorrad angereist und auch vor Ort gefahren.

Als die Hauptgruppe (manche kamen nach) anreiste, fing es leider 10 km vor dem Ziel an zu regnen. Es wurde eine Raucherpause gemacht, da von einer längeren Reststrecke ausgegangen wurde, was sich aber als falsch herausstellte. Nachdem wir nach längerer Einweisung und Begrüßung alle unsere Zimmer erhalten hatten (Pension Harzland war früher mal ein Kindererholungsheim, ist ein großer Kasten, einfach, aber sauber = okay), ging es in „unseren" Gruppenraum zum ersten Umtrunk. Unser Pensionswirt klärte uns noch einmal auf, was wann und wieso schon organisiert war. Wir waren grundsätzlich einverstanden, nur die Abholzeit in Pullmann City II wurde - nach Umfrage unter allen Anwesenden - noch um anderthalb Stunden nach hinten verschoben.

Am Abend hatte uns der Pensionswirt ein Tisch in einem örtlichen Gasthaus reserviert, zu dem wir dann alle hinwanderten. Im Laufe des Essens trudelten auch nach und nach alle Nachzügler ein. Der Abend endete an der Theke und mit einem gut gefüllten Portemonnaie der Wirtin.

Am nächsten Morgen startete um 10.00 Uhr die erste Gruppe für die Schnitzeljagd. Die Gruppen waren am Abend durch Ziehen von Spielkarten ausgelost worden und waren dementsprechend „bunt" gemischt. Wir bekamen die ersten drei Aufgaben und es ging über Blankenburg („Was sieht man auf dem Stadtwappen?") durch den Harz zu einem Parkplatz, auf dem Jutta schon wartete, um uns unsere nächsten Aufgaben zu geben. Weiter ging es dann über die Okertalsperre (ab dort fing es bei unserer Gruppe an zu regnen, was sich leider auch für den Rest der Strecke nicht mehr änderte), Osterode, Clausthal-Zellerfeld, Bad Lauterberg nach St. Andreasberg. Dort war das Ziel mit unseren letzten Aufgaben.

Aber was guckten wir (die erste Gruppe!) überrascht, als wir die Mopeds der zweiten Gruppe schon dort stehen sahen. Das konnte doch nicht sein! Es stellte sich dann heraus, dass diese Gruppe geloost hatte und einfach vom 1. Stopp zum Ziel gefahren ist. Die, die Strecke komplett gefahren sind, und die Veranstalter waren einhellig der Meinung, dass diese „Leistung" nicht bewertet werden konnte.

Nach und nach trudelten alle Gruppen wieder in der Pension ein (heiße Duschen!) und es erfolgte die Preisverteilung. Alle bekamen einen mehr oder weniger umfangreichen Gutschein (Polo, Sabri oder McDoof). Ein ganz großes Lob an Brenz und Jutta für die Organisation dieser Schnitzeljagd. Für das Wetter konnten die beiden schließlich nichts und bei gutem Wetter wäre es eine tolle Fahrt(strecke) gewesen.

Anschließend bereitete man sich auf das Grillen (ins Haus verlegt) vor. Um 19.42 Uhr fuhr uns dann ein Linienbus, welches nur ein Kleinbus und mit uns dann entsprechend rappelvoll war, nach Hasselfelde zu Pullmann City II. Dort war im Saloon ein Tisch für uns reserviert. Der Rest des Abend gestaltet sich mit Trinken, Bullenreiten, einigen Line-Dance-Tanzversuchen einiger Angetrunkener usw.. Der Taxi-Bus holte uns pünktlich ab und einige feierten in unserem Gruppenraum noch lange weiter. Nur Willi und Ina hatten etwas Pech: Als sie sich zur Ruhe legen wollte, stellte Willi fest, dass der Zimmerschlüssel verschwunden war. Er ließ sich auch nicht wiederfinden, noch ließ sie die Zimmertür „knacken", so dass die beiden dann in einem fremden Zimmer - ohne Bettwäsche usw. - übernachten mussten. Der Schlüssel fand sich am nächsten Tag dann übrigens unter dem Tisch im Saloon in Pullmann City II wieder an.

Nach einem Frühstück am Sonntagmorgen ging es dann - wieder in mehreren Gruppen - nach Hause, dieses Mal sogar trocken.

 

1.-5.6. MC Devils Dragons Golling, Österreich

Nachdem es schon die Wochen und Tage vorher nur gegascht hatte, sind wir (Derick, Christa, Frank, Marion, Otto und Sonja) am Donnerstag schon in voller Regenmontur losgedüst. Es war auch ziemlich „schattig" unterwegs, so dass die Regensachen gleichzeitig auch Windabweiser waren. Nachdem es um Nürnberg rum schöner und wärmer wurde, schöpften wir Hoffnung, die sich jedoch ab München wieder legte, ab dort regnete es, und regnete und regnete. Unterwegs sammelten wir noch Andre ein und in Golling warteten schon Tom, Dirk und Theo mit der ersten Zipfer-Dose dieses Jahres.

Leider ging es mit dem Regen auch unentwegt weiter, so dass wir unseren Ausflug am Freitag nach Salzburg per Linienbus (€ 1,-- pro Person!) antraten. Am Samstag machten wir ein paar Shopping-Touren und guckten auf der Mainstreet umher. Am Sonntag sind wir mal 10 km bis ins nächste Hallenbad (inklusive Sauna) gefahren, leider die komplette Kurztour im Dauerregen.

Wieder zurück in Golling hatten Sonja und Andre schon das Weite gesucht und waren gen Norden geflohen.

Nach einer durchregneten Nacht konnten wir wenigstens am Montag trocken aufbrechen.

 

17.-18.6. MF Harzfüchse, Strasfurt

Aufgrund eines Tips von Andrea? (Polo Göttingen) sind wir (Christa, Derick, Frank, Marion und Ralf) kurzentschlossen durch den Harz gebrummt, Otto kam später nach, Benno viel später auch noch.

Ein kleines, gemütliches Treffen, mit Life-Band (kam leider nicht so gut rüber), auf einem schönen Gelände mit absoluten Tiefstpreisen (ein Becher 0,3 Liter (sie füllten auch unsere 0,5 Liter Becher) Sekt für € 1,50, Bratwurst im Brötchen € 1,-- usw.).

Am Sonntagmorgen gab es noch ein tolles Frühstück und wir traten die Heimfahrt an.

 

30.6.-2.7. Edersee-Meeting

Es sind mitgefahren: Derick, Christa, Frank, Otto, Marion, Andre und ab Samstag Sonja. Es war brütend heiß. Frank hatte aber - umsichtigerweise - ein Sonnensegel eingepackt, unter dem wir einigermaßen sitzen konnten. Ein großes Treffen, auch für nicht Harley-Fahrer sehr interessant, gut organisiert und mit toller Stimmung (trotz der „harten Jungs", die dort natürlich auch rumlaufen). Freitag mit Fußballübertragung Deutschland - Argentinien. Kurz vor dem letzten Elfmeter fiel der Beamer aus ..... gefeiert wurde trotzdem später sehr ausgelassen.
Derick und Otto haben am Samstagmorgen eine Buell-Probefahrt gemacht und waren sehr begeistert (die Auswirkungen der Begeisterung konnte man am 29.7., siehe weiter unten, besichtigen). Nachmittags dann Rennen und Stuntshow, abends jeweils mehrere Bands. Es gab eine Cocktail-Bar (zivile Preise) und diverse Essensspezialitäten.

 

 

14.-16.7. MC Steuerrad Ikenhausen

Es waren dabei: Derick, Christa, Frank, Qualle, Ralf, Marion, Otto, Tobi, Jutta, Carla, Kerstin und Heiko, Karsten Herrmann. Ludwig, Benno und Bennet mit dem Auto, Peter und Colin auf Kurzbesuch mit dem Auto. Brenz wollte eigentlich auch mit, aber er hatte „dicke Eier"!!
Es war wieder eine typische Steuerrad-Party: sehr gemütlich, auf Strohballen sitzen, Dirty Harry trinkend, dummes Zeug erzählend. Die Knight Errants aus Angerstein waren auch sehr zahlreich vertreten, so dass man viel zu erzählen hatte.
Nach dem Frühstück (diesmal nicht so toll, es fehlte u.a. Marmelade!) ging es in Gruppen nach Hause, so wie wir auch in Gruppen angereist sind. Leider hat sich auf dem Rückweg Carlas Motor „verabschiedet" - Kolbenfresser.

 

29.7. Dericks und Christas „99ster"

Derick und Christa hatten zur Gartenparty geladen. Und nachdem es am Freitagabend noch heftig gewittert hatte, schien am Samstag wieder die Sonne. Es waren dort: Brenz und Jutta mit Kinder, Ludwig, Otto, Marion, Steffi, Ralf, Peter, Marita, Möppel, Ina, Willi, Frank, Carla und Benno mit Bennet, Theo, Sonja und Andre.

Es gab lecker Bier vom Fass und ein tolles kalt-warmes Buffet, dass leider im Keller schon durchgeheizt wurde. Man konnte aber draußen wieder in der frischen Luft bzw. am Lagerfeuer sitzen. Einige hatten auch ihre Zelte aufgebaut.

 

11.-13.8. Unstrutbiker Altengottern

Es fuhren mit: Derick, Christa, Frank, Otto, Marion und Peter. Treffpunkt war um 16.00 Uhr am Clubhaus. Es ging erst trocken los, aber irgendwie fuhren wir immer in Richtung des dunkleren Himmeln und zwischendurch regnete es auch immer mal ganz ordentlich. Bis wir aber in Altengottern waren, waren wir wieder relativ trocken.

Es war das übliche Altengottern-Treffen: gemütlich, original „ost" mit viel Schnappes und vielen merkwürdigen Gestalten. Wir haben uns den Schappes auch ordentlich einverleibt und den Ständer unseres Standtisches mit den leeren Flaschen gefüllt. Leider gingen nicht sehr viele rein ... oder haben wir vielleicht zu viel getrunken?! Naja, als unser „Leergutbehälter" voll war, mussten die Falschen halt überall so verteilt werden ...

Die Band war komplett scheiße: sie hat zwar „Bikermucke" gespielt, dazu aber deutsch gesungen und die Texte nicht etwas deutsch übersetzt, sondern neu getextet und das im „Party-Slang". Habe ich vorher noch nie so gehört und möchte ich auch nie wieder hören.

Am Sonntag gab es noch das obligatorische Frühstück bei McDoof und eine - nicht obligatorisch - trockene Heimfahrt.

 

25.-27.8. Party Holzerode

Es war teilweise etwas regnerisch und deutlich weniger los als sonst die Jahre, aber trotzdem ein nettes Besäufnis. Es waren da am Freitag: Jackson, am Samstag: Ludwig, Marion, Otto, Qualle und Bianca.

 

8.-10.9. 20 Jahre MC Pegasus, Halstenbek

Am Freitagabend ging es los: 18.00 Uhr treffen auf der Tanke in Lütgenrode und dann auf die Piste. Es waren dabei Otto und Marion und von den Angersteinern Chuan, Kaerst und Michi. Glücklich auf dem Platz angekommen (gut dass Chuan mit war und wusste, wo wir hin mussten, alleine hätten wir den Platz - sehr weit außerhalb - nämlich nie gefunden), fanden wir auch Frank und Schwede (Hamburger „Chapter" der Angersteiner). Im Dunkeln wurden die Zelte aufgebaut und die ersten Biere getrunken. Am nächsten Morgen stellte sich heraus, dass der „gute" Platz von Kaerst und Chuans Zelt mitten im Schlamm lag, aber da war es dann halt zu spät.

Der Club hat ein super Clubhaus mit tollem großen Gelände drumherum, nur leider, wie wohl immer in Hamburg, an einer Bahnlinie. Der Club ist buntgemischt und nicht sehr groß, aber es herrschte eine klasse Stimmung. Wir waren und allesamt einig, so toll und easy noch nie auf einem fremden Treffen begrüßt worden zu sein. Dazu waren noch die Preise saugünstig.

Samstag war dann Sightseeing und Fischbrötchen bei Frank, Otto und Marion angesagt, die anderen vergnügten sich anderweitig. Abends kamen dann noch Bierndt (ebenfalls Hamburger „Chapter" von Angerstein) und Benno und Karsten dazu. Benno hatte am nächsten Tag wieder Macken am Kopf, also alles wie immer eigentlich!

Alles in allem eine tolle Aktion!